Posts by Björn












    Tschau Holiday Park. Vielleicht ist der nächste Besuch ja nicht wieder erst in 4 Jahren. Die Geforce alleine wäre es wert, dass es schneller geht!


    Auf dem Heimweg noch eine Kaffeepause eingelegt. Ich hab schon an weniger hübschen Orten Kaffee getrunken. So kann man sich das gefallen lassen :-)


    Jetzt mal eine kleine Bilderreihe der Expedition GeForce. Es ist für mich immer noch unbegreiflich, wie so ein Park, an so eine Bahn kommt. Das Ding ist der absolute Oberhammer. Viel Tempo, Airtime, nein moment. AIRTIME ohne Ende, schnelle Umschwünge und immer noch angenehme Fahreigenschaften. Die GeForce hat ihren Platz in meinen Top 5, wenn nicht Top 3 wieder eindrucksvoll bestätigt!

    Wenn die Bahn jetzt endlich mal neue Farbe bekommen würde, wäre sie perfekt.


















    Dino Splash ist nett. genau die Umgestaltung, die ich erwartet hab. Ein paar Dinos und ein paar neue Lampen Wege. Kein radikal Umbau, aber schick geworden ist es trotzdem. Der Ride selber war so lala.


















    Auf gehts in den Inddor Bereich.


    Ich war positiv überrascht. Holiday Indoor ist sehr schön gestaltet und hat eine schöne Atmosphäre. Die Rides passen gut in die Halle und machen Spaß. Besonders dieses hoch-runter-Fliegedingen :-D Auch die Tabaluga Achterbahn ist nett. Und noch ein weiterer neuer Count gewesen!




    :love::love::love:



    Das zukünftige Wikie Land.
















    Das Schnitzel ist im Vergleich zu 2016 2€ teurer geworden. Gehört aber immernoch zu den deutlich besseren Gerichten, die ich so mit der Zeit in Freizeitparks gegessen habe. Echt lecker.


    Long time, no see. Heute melde ich mich mal wieder mit einem Reisebericht. Nachdem mein Trip in den Eifelpark ein absoluter reinfall war, habe ich mich vor inzwischen auch schon wieder vier Wochen (sorry, faul) nochmal in die Region gewagt. Spontan dabei rumgekommen ist ein Besuch im Holiday Park.


    Zum einen fehlte mir SkyScream als Count, zum anderen, naja, Expedition GeForce. Ich war im Jahr 2016 schon einmal mit dem guten JumpStreet dort und da hatte der Park einen recht ordentlichen Eindruck hinterlassen, der auch jetzt wieder bestätigt wurde.


    Kommentare und Gedanken, dann immer bei den entsprechenden Bildern, wobei es wenig zu sagen gibt. Für Sommerferien war es moderat voll (Expedition GeForce um die 20-25 Min) und ich hatte einen schönen Tag.



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    DViele Besucher werden zu jung sein, um sich an "Das Haus Anubi" zu erinnern, oder? Da sollte man mal über einen Thematisierungs wechsel nachdenken.

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    Endlich auch diesen Count geholt. Macht schon massiv Spaß. Bin an dem Tag glaub ich 6 mal gefahren. Ich mag Launches einfach.

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    Wenn man die Ludolfs thematisieren lässt...

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    Ich hab noch nie geguckt,was der Park kostet,aber 32 Euro ist ne Haunummer. Damit spielt man 2 Ligen höher als vergleichbare Tierparks und Zoos,mit einigen Fahrgeschäften im Portfolio.

    Der erste Vergleich, der mir eingefallen ist, in dem Preissegment hat auch direkt die Frage beendet, wie die Preis-Leistung im Eifelpark ist. Tripsdrill ist nur 2,50€ teurer. Und in der Liga spielt der Eifelpark nicht. Nichtmal zwei Ligen darunter.

    Hier meine ausführliche 1-Sterne Googlebewertung:


    "Ich habe als Freizeitpark Fan schon einiges gesehen, aber sowas wie den Eifelpark noch nicht.


    Vorne weg, das positive: das Hygienekonzept für die Coronazeit ist gut ausgearbeitet. Überall Desinfektionsmittel und Möglichkeiten zum Hände waschen. Das ist top! Und damit war es das auch schon.


    Für 32,50€ (!) bekommt man einen wie leer gefegten Wildpark. Entweder waren die Tiere alle Indoor oder es ist wirklich so leer. Die Wildgehege sind nett angelegt, sehen aber zum großen Teil verwahrlost aus. Murmeltiere weit und breit nicht zu sehen, aber den tausenden Brennnesseln in dem Gehege schien es gut zu gehen.

    Das Tierhaus an der Purzelgasse geht gar nicht! Vögel in kleinen, runtergekommenen Gehegen zu halten ist unmöglich. Dreckige Scheiben, lieblos gestaltete Gehege. Auch die Vogelgehege an der Flugshow sind winzig klein für die zum teil recht großen Vögel.


    Der Freizeitparkteil im oberen Bereich hat dem ganzen dann aber den Rest gegeben. Das hübscheste ist noch die Kirmes Wasserbahn.

    Der "neue" Bereich rund um den Graviator ist eine einzige Baustelle. Der Turm ist absolut unthematisiert. Er steht da mit den Blechplatten an der Front. Hässlicher wird es nicht mehr. Dazu ist der Platz steinig und ich bin diverse mal gestolpert. Man muss da oben echt aufpassen. Die beiden temporären Kirmesfahrgeschäfte sind zwar nett, aber nichts, was man nicht schon x-mal gesehen hat. Dazu hat man sich nicht einmal die Mühe gemacht beim Break Dance wenigsten die Rückwand und etwas Deko, wie die Sterne mit aufzubauen. Er steht nackt dort. Was soll sowas?

    Stelle ich mir vor, dass auch diese Geschäfte noch wegfallen ist dort gar nicht los. Naja, außer dem weißen Toilettencontainer. Einladend.


    Der Rest vom Freizeitpark wirkt zu großen Teilen vernachlässigt und runtergekommen. Der Scooter ohne Deko, mit dreckigem Dach und staubigen Chaisen. Der hat die Beste Zeit hinter sich. Dank technischer Probleme lief die Wilde Maus nicht. Womit die größte Achterbahn und vor allem damit ein Count für mich verloren gegangen ist. Dazu auch keinerlei Kommunikation seitens des park. Erst lief die bahn, dann nicht mehr. Alle Mitarbeiter plötzlich weg. Ich stand mit einer Familie an und nach 10-15 Minuten haben wir die Warteschlange angefressen verlassen. Nach der Nachfrage bei einem Mitarbeiter der anderen Achterbahn war ich auch nicht schlauer.


    Dazu wird ungeschultes Personal an die Fahrgeschäfte gelassen. Der Herr vom Jules Verne Tower rief den Kollegen vom Break Dance ran und hat ihm kurz erklärt "Bügel zu, dann hier unten treten und grüner Knopf" Das war es. Tolle Einweisung. Im Falle eines Notstopps der Anlage wäre der gute Herr sicherlich aufgeschmissen gewesen. Das geht gar nicht,.


    Einzig der Bereich mit den Kinderspielplätzen und der Kinderbaustellenfahrt war ganz schick.


    Wir sind gegen 12:15 in dem Park angekommen und haben ihn frustriert um 14:30 wieder verlassen. Dafür habe ich insgesamt 465 Km mit dem Auto gemacht und pro Person 32,50€ Eintritt bezahlt. Das Preis-Leistung-Verhältnis empfinde ich als Frechheit."

    Vor zwei Wochen habe ich zum ersten (und letzten) mal den Eifelpark in Gondorf besucht.


    Hier nun kurzgefasst meine Kritikpunkte und was mich genervt hat. Nach den Bilder findet ihr einen längeren Text, nämlich meine Googlebewertung.


    Negativ:

    - Tiergehege im unteren bereich zum teil runter gekommen > besonders das Vogelhaus

    - Vogelgehege klein, kein Platz zum fliegen

    - im Wildpark Teil viele Tiere versprochen kaum welche da.

    > "Tal der Wölfe" mit genau einem Wolf

    - viele Tierarten versprochen ,kaum welche davon gesehen

    - neuer Bereich mit Graviator unglaublich hässlich

    > unebener, steiniger Platz

    > keinerlei Dekoration, geschweige denn Atmosphäre

    > Graviator noch nicht thematisiert. Hässlicher wirds nicht

    > BreakDance ohne Rückwand, bei längerem Gastspiel unverständlich

    > Mitarbeiter der den Jules Vernes Tower bediente verschwand und überließ einem Kollegen vom BreakDance das Geschäft. Ohne Einarbeitung. "Drück das Pedal hier, grüner Knopf, dann geht los". Danke dafür. Da fühlt man sich gut aufgehoben.

    - auch wo Thematisierung versucht wurde klappt es nicht wirklich

    > SplashBattle extrem hässlich verkleidet. Einfach auf Stützen aufbauen und Wand drum

    > hässlcihster Scooter ever. Und staubig und dreckig noch dazu

    - mit 32,50€ Eintritt gnadenlos überteuert


    Positiv:

    - cooler AlpineCoaster (das haben die Dinger, aber unabhängig vom Park meistens so an sich)

    - die neuen Kinderspielplätze im oberen Parkbereich sind wirklich schön gestaltet

    Künstlerzeche Unser Fritz


    Der zweite Stop auf unserer Tour führt uns zurück bis in Jahr 1871. In diesem Jahr wurde die Zeche Unser Fritz im heutigen Herne / Wanne-Eickel gegründet. Benannt nach Kronprinz Friedrich Wilhelm, welcher Ruhrpotts typisch in Fritz umbenannt wurde. So wird hier numa' jeder Friedrich genannt. Der erste Schacht ging bereit über 215 Meter in die Tiefe und das im Jahr 1873! Da sich das Abbaugebiet an der Emscher, , heute am schönen Rhein-Herne-Kanal, als sehr ertragreich bewiesen, kam im Jahr 1885 Schacht 2 dazu. Auch Schächte 3 und 4 kamen später dazu. Die zahlreichen Baumaßnahmen führten dazu, dass die Emscher mit der Zeit nach Norden umgeleitet werden musste. Dies führte auch dazu, das sin ihr altes Bett, der heutige Rhein-Herne-Kanal einzog, mitsamt eigenem Hafen für Unser Fritz.


    Im Dezember 1925 war dann auch wieder Schluss für die Zeche. Der Anfang der Künstlerzeche liegt aber erst im Jahre 1964. Hier entstand die Idee aus der alten Zeche einen Standort für die Kunst zu schaffen. Nach einigen Jahren der stille gelang dies einer Ansammlung von einheimischen Künstlern in 1972.


    Seit dem finden in der Künstlerzeche regelmäßig Veranstaltungen, Ausstellungen und Führungen statt. Heute ist die Zeche Unser Fritz fest in die Ruhrpott Kunstlandschaft integriert und besonders in Herne ein tragender Teil dieser. Das alles in schönster Industriekultur Atmosphäre direkt mit Blick auf den Kanal.