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Cranger Kirmes 2019 Presse

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    • Cranger Kirmes 2019 Presse

      Herne, 18. Dezember 2018

      „Sei Crange!“ Das neue Kirmesplakat ist da.

      Mit seiner grellen Neon-Tagesleuchtfarbe springt das Motiv für die Werbekampagne der Cranger
      Kirmes unmittelbar ins Auge. Die Collage aus Kirmesfotos scheint in voller Bewegung, ihrer Sogwirkung
      können sich die Betrachter kaum entziehen, die gute Laune steckt an. 227 Tage bevor sich
      die Karussells offiziell wieder drehen, hat Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda heute zusammen
      mit Vertretern des Fachbereichs Öffentliche Ordnung und Sport und der Stadtmarketing

      Herne GmbH im Herner Rathaus das Plakat vorgestellt.

      Dieses Mal ist sein Thema wieder mitten auf dem Kirmesplatz angesiedelt und doch ist es durchaus
      ein unübliches Plakat für ein Volksfest. „So modern wie das Plakat soll auch die Cranger Kirmes sein
      und neue Standards in den Bereichen Gastronomie und Entertainment setzen“, leitete Oberbürgermeister
      Dr. Frank Dudda daraus ab. Hand in Hand mit den Schaustellern werde immer weiter an der
      Attraktivität der Cranger Kirmes gearbeitet. „Wir haben den Anspruch, der perfekte Host zu sein, alle
      Besucher sollen hier ihren Spaß haben“, so Dr. Dudda, der auch gleich eine weitere gute Nachricht
      verkündete: Die Cranger Kirmes 2019 dauert wieder elf Tage, vom 1. bis zum 11. August. Am ersten
      Tag drehen sich die Karussells ab 16 Uhr, der Festakt zur offiziellen Eröffnung ist für Freitag, 2. August,
      geplant.

      Der Weg zum Plakat
      Für das Leitbild der Werbekampagne 2019 hatte die Stadtmarketing Herne auf der diesjährigen
      Cranger Kirmes zu zwei offenen Fotoshootings eingeladen. Gesucht waren die flippigsten, die kultigsten
      und die traditionellsten Kirmesfans. Parallel durften auch nostalgische, originelle oder skurrile
      Kirmesfotos aus dem Familienalbum eingereicht werden. 20 Gruppen mit rund 100 Teilnehmern
      nahmen an den beiden Terminen im Hof der Alten Drogerie Meinken teil, weitere 25 Einsendungen –
      teils mit mehreren Fotos – trafen bis Ende September beim Stadtmarketing Herne ein. „Aus diesem
      Fotoschatz haben wir die Idee für unsere Collage geborgen“, erklärte Holger Wennrich, Geschäftsführer
      der Stadtmarketing Herne GmbH die Ursprünge des neuen Plakats.

      Die Protagonistinnen Manuela Haake und Susana de Carvalho verkörpern begeisterte Kirmesfans,
      die ihrer Leidenschaft freien Lauf lassen und vor Freude in die Luft springen. Die leichte Bewegungsunschärfe
      erzeugt dabei einen dynamischen Eindruck – Anfang August soll sich das Ruhrgebiet um
      Crange drehen. „Unser Call-to-Action an die Kirmesfans: Flippt einfach mal so richtig aus!“, so
      Wennrich. Damit diese Botschaft in einer von Werbereizen gesättigten Umgebung nicht untergeht,
      setzt das Plakat bewusst auf eine verkleinerte Farbpalette aus Schwarz, Weiß und Rosatönen mit der
      strahlenden Tagesleuchtfarbe in Neon-Pink.

      Die Werbekampagne
      Mit der Vorstellung des Kirmesplakats startet gleichzeitig die Werbekampagne des größten Volksfests
      in NRW. Rund 30 Millionen Kontakte erreicht die Kampagne über unterschiedliche Kanäle; darunter
      320 Großflächenplakate im Ruhrgebiet, Anzeigen in Tages- und Wochenzeitungen sowie Radiospots
      und das Extrablatt zur Cranger Kirmes „Der Cranger“. Die Cranger Kirmes ist eines der am
      aufwändigsten beworbenen Volksfeste in ganz Deutschland.



      Quelle: Stadtmarketing Herne
    • Vom goldenen Fritz-Pin bis zum Schlüsselanhänger

      Andenken an den Kirmesbesuch und Glücksbringer

      Die Vorfreude auf die schönste Zeit des Jahres steigt! Drei Wochen vor der offiziellen Eröffnung der Cranger Kirmes 2019 hat die Stadtmarketing Herne GmbH (SMH) die neue Kollektion der Souvenirs vorgestellt. Denn für Fans des größten Volksfests in NRW gilt: Kein Kirmesbesuch ohne mindestens eines der Original-Andenken an Crange. Die neue Kollektion dreht sich ganz um das Kirmesmaskottchen Fritz im Klassiker unter den Rundfahrbetrieben: „Happy Sailor“. Sammler dürfen sich über eine große Auswahl an Pins freuen. Auf dem Kirmesplatz sind die Kirmes-Andenken am Informationsstand am Cranger Tor erhältlich – ab dem ersten Kirmestag (1. August).

      Von den beliebten Mitbringseln haben sich die Souvenirs der Cranger Kirmes längst zu begehrten Sammelobjekten entwickelt. Die neue Kollektion für die Cranger Kirmes 2019 dreht sich um das Kirmesmaskottchen Fritz aus der Zeichenfeder von Dietmar Kremer. „Fritz ist ein Sympathieträger bei Jung und Alt, die beliebten Pins stehen als Andenken, Glücksbringer und Sammelobjekte hoch im Kurs“, erläutert Dr. Alexander Christian, Pressesprecher der Stadtmarketing Herne.

      Der 24. Fritz-Pin zeigt wieder ein klassisches Kirmesmotiv mit einem seit vier Jahrzehnten beliebten Familien-Rundfahrbetrieb. In einer Chaise des „Happy Sailor“ geht Fritz sichtlich entzückt auf eine lustige Seefahrt. Das passende Seefahrer-Tattoo hatte er sich bereits im Jahr 2016 auf die Brust stechen lassen. Crange-Urgestein Manfred Howey hat mit seinem „Happy Sailor“ im vergangenen Jahr sein 40. Crange-Jubiläum gefeiert. Für das Jahr 2013 wurde er mit dem Schausteller-Award als „Bester auf Crange“ ausgezeichnet. Angesichts seines Kultstatus schien ein Fritz-Pin längst überfällig.

      Zum ersten Mal gibt es den Fritz-Pin auch in einer goldenen Ausführung in einem schwarzen Schmucketui. Neu ist der Schlüsselanhänger mit dem Kirmesmaskottchen und auch die Kirmestasse mit Fritz ist eine Premiere – es ist die bisher bunteste Tasse. Baumwolltaschen mit langen und kurzen Henkeln und der praktische Kühlschrankmagnet dürfen auch nicht fehlen.

      Echte Schätze und Dauerbrenner für Kirmesfans und Sammler

      Ein besonderes Schätzchen für alle Crangefans ist der auf 1.000 Stück limitierte Pin mit dem diesjährigen Kirmesmotto „Sei Crange!“. Absoluten Kultstatus genießen die beliebten Crange-Eventbänder, die in diesem Jahr mit dem Motto der Cranger Kirmes daherkommen: Sei Crange! Ausdruck von Lebensfreude, die geteilt werden möchte, und Aufruf an alle Kirmesfans, einfach mal so richtig auszuflippen. Auch der weiße Kugelschreiber greift das Motto auf – mit seiner gummierten Oberfläche ist er ein echter Handschmeichler.

      Für Liebhaber des klassischen Kirmeswindrads, das Helmut Bettenhausen im Jahr 1973 geschaffen hat, gibt es einen goldenen Windradpin, der ebenfalls auf 1.000 Stück limitiert ist.
      Die Cranger Kirmes für zu Hause: Auf vielfachen Wunsch hat die SMH das vergriffene Plakat „The Cranger“ im Format DIN A1 neu aufgelegt. Zu den Verkaufsschlagern gehören immer Klassiker wie Hissflaggen, Kfz-Kennzeichenhalter und Aufkleber, die bereits im vergangenen Jahr in neuem Design herausgebracht wurden. Kirmesfans können damit ihre besondere Verbundenheit zu ihrer Lieblingskirmes ausdrücken.

      Ganz gleich, ob Geschenke für Kirmesfans, Andenken oder Sammlerobjekt; zwischen Klassikern und Neuvorstellungen findet jeder Kirmesbesucher bestimmt ein passendes Mitbringsel. Am Souvenir- und Infostand am Cranger Tor sind die Souvenirs während des gesamten Kirmeszeitraums zu kaufen – solange der Vorrat reicht.

      Alle Informationen: cranger-kirmes.de/souvenirs.html

      Verkaufsstellen:
      • Souvenir- und Infostand am Cranger Tor (nur vom 1. bis 11. August)
      • Ticketshop der Stadtmarketing Herne GmbH, Kirchhofstr. 5, Herne-Mitte
      • Bürgerlokal Wanne, Hauptstraße 241, Wanne-Mitte
      • Rathauspforte Herne, Friedrich-Ebert-Platz 2, Herne-Mitte



      Übersicht und Preise:
      • Fritz-Pin 2019 3,50 €
      • Gold-Fritz 2019 im Etui 6,- €
      • Tasse „Fritz 2019“ 7,- €
      • Schlüsselanhänger (Fritz 2019) 4,- €
      • Kühlschrankmagnet „Fritz 2019“ 3,50 €
      • Baumwolltasche „Fritz 2019“ (lange oder kurze Henkel) 3,- €
      • Radiergummi „Fritz 2019“ 1,50 €
      • „Sei Crange“-Pin 5,- €
      • Crange-Event-Band „Sei Crange!“ 2,- €
      • Metallkugelschreiber „Sei Crange!“ 3,- €

      • Windradpin Gold 5,- €
      • Plakat „The Cranger“, DIN A1 5,- €






    • Herne, 16.07.2019

      Nachholfeuerwerk am Montag findet nicht statt
      Im vergangenen Jahr mussten das Eröffnungs- und das Abschlussfeuerwerk der Cranger Kirmes aus Sicherheitsgründen ausfallen. Es war zu trocken und das Brandrisiko wurde von allen Verantwortlichen beim Veranstalter und bei der Berufsfeuerwehr Herne als zu hoch eingestuft. Für dieses Jahr waren zwei zusätzliche Feuerwerke am Kirmesmontag (5.8.) und am Donnerstag (8.8.) ab 22.30 Uhr geplant – ermöglicht durch ein kulantes Entgegenkommen der Feuerwerker.

      Aus Rücksicht auf die Anwohner entfällt das für den Montag angekündigte Feuerwerk. Der Grund: Durch die Feuerwerke kommt es kurzzeitig zu einer höheren Geräuschbelastung, als durch den laufenden Kirmesbetrieb entsteht. Vier Feuerwerke an elf Kirmestagen wären eine zu große Belastung.


      Angesichts der vergleichsweise trockenen ersten Jahreshälfte beobachtet der Veranstalter zurzeit die Böden und befindet sich in enger Abstimmung mit der Feuerwehr und den Feuerwerkern. Die Abschussstelle wird geringfügig geändert und in Richtung Norden näher zur Halde Hoppenbruch hin verschoben. Der mögliche Fall einer Absage soll in diesem Jahr etwa eine Woche vor Kirmesbeginn kommuniziert werden.





      Quelle: Stadtmarketing Herne
    • Nach der kurzfristigen Absage des „High Energy“:
      „Petersburger Schlittenfahrt“ schließt letzte Lücke im Aufbauplan


      Eine Schlittenfahrt mitten im Hochsommer: Die letzte Lücke im Aufbauplan der Cranger Kirmes 2019 ist geschlossen. Als Ersatz für das Fahrgeschäft „High Energy“, das aus organisatorischen Gründen kurzfristig absagen musste, kommt die „Petersburger Schlittenfahrt“ nach Crange. Das Rundfahrgeschäft der Firma Burgdorf aus Hambühren bei Celle wird auf dem ca. elf Hektar großen Kirmesgelände dort aufgebaut, wo der „High Energy“ eingeplant war – zwischen der Wasserbahn „Auf Manitus Spuren“ und „Steinmeisters Bierpavillon“.

      Die „Petersburger Schlittenfahrt“ ist ein echtes Familien-Fahrgeschäft. Die frei schwingenden Gondeln rasen wie ein Schlitten über Berg und Tal, begleitet von modernster LED-Technik und aktuellen Chart-Hits. Das Rundfahrgeschäft ist ca. 20 m breit, 17 m tief und 8 m hoch, eine Fahrt kostet nach Angaben des Schaustellers 3 Euro. „Wir haben die Bewerbungen nach der Absage des ,High Energy‘ eingehend geprüft und dabei Attraktivität und natürlich die schnelle Verfügbarkeit berücksichtigt. Letztendlich entschieden wir uns für die ,Petersburger Schlittenfahrt‘, da alle anderen Bewerber mit Fahrgeschäften kommen wollten, die bei uns auf dem Platz schon vertreten sind. So bewarben sich zum Beispiel Überschlag-Schaukeln, aber davon haben wir ja bereits zwei. Zum anderen passt die Schlittenfahrt sehr gut ins Konzept unserer Familienkirmes“, so Kirmesplaner Tibor Zwaetz.
      Der Aufbau der „Petersburger Schlittenfahrt“, die seit längerer Zeit mal wieder „auf Crange“ zu Gast ist, hat am Dienstag begonnen.

      Bild: Björn Text: Stadtmarketing Herne


    • Crange, 26. Juli 2019

      Die Cranger Kirmes 2019 wird nicht nur auf dem
      Thermometer für elf Tage der „heißeste Platz“ in NRW

      Arbeitsminister Hubertus Heil ist beim Fassanstich dabei. Eröffnungsfeuerwerk wird witterungsbedingt abgesagt. Beim Volksfest am Rhein-Herne-Kanal drehen sich ab dem 1. August um 16 Uhr die Karussells

      „Hitze schweißt zusammen!“ Die Verantwortlichen der Cranger Kirmes nehmen die aktuellen und auch die erwarteten Temperaturen mit Humor. Allerdings wurde bereits gestern vorsorglich das Eröffnungsfeuerwerk abgesagt. „Ausschließlich aufgrund der Witterungsbedingen“, so Eduard Belker von der Stadt Herne, Veranstalterin des größten Volksfestes in NRW. Ob die beiden weiteren vorgesehen Höhenfeuerwerke am 8. und 11. August abgeschossen werden, will der Veranstalter rechtzeitig entscheiden. Diese Nachricht trübte die Vorfreude auf das elftägige Spektakel am Rhein-Herne-Kanal aber nicht: „Herne ist mit über 40 Grad der heißeste Ort in NRW, schrieben heute die Medien. Und ich sage: Vom 1. bis zum 11. August wird Crange der heißeste Platz in NRW sein – und dies nicht nur mit Blick auf das Thermometer“, versprach Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda am Freitagmittag bei der offiziellen Vorstellung des Kirmesprogramms. Die Karussells auf dem ca. elf Hektar großen Festplatz drehen sich ab Donnerstag, 1. August, um 16 Uhr. Bis zum letzten Kirmestag am Sonntag, 11. August, werden bis zu vier Millionen Besucher erwartet.

      Diesen vier Millionen Besuchern sicherte Hernes OB „ein friedvolles und sicheres Fest“ zu. Gleichzeitig wünschte er sich: „Es ist Euer Fest, also behandelt es mit Respekt. Seid respektvoll zu den Schaustellern, zu den Ordnungskräften, zu allen Mitarbeitern. Kommt mit Freude und habt Freude.“

      Als Verstärkung bei der offiziellen Kirmeseröffnung am Freitag, 2. August, ab 14 Uhr in der Cranger Festhalle holt sich Dr. Frank Dudda ein politisches Schwergewicht an seine Seite. Hubertus Heil (46, SPD), Arbeits- und Sozialminister in der Großen Koalition, wird mit ihm das obligatorische erste Bierfass anstechen. Der Bundesminister: „Volksfeste machen das Leben schöner: Schausteller und Marktkaufleute schenken uns mit ihren Fahrgeschäften und Attraktionen viel Freude und lassen uns den Alltag für ein paar Stunden vergessen. Ich freue mich darauf, die traditionsreiche Cranger Kirmes zu eröffnen!“ Musikalischer Stargast der offiziellen Kirmeseröffnung ist Schlagersänger Eloy de Jong, vor dem ehemaligen Mitglied der erfolgreichen Boygroup „Caught in the Act“ wollen die vier smarten Jungs von „Feuerherz“ das Festzelt aufheizen.

      Hochkettenflieger „Aeronaut“ feiert Weltpremiere
      Eduard Belker wies noch einmal auf die familienfreundlichen Öffnungszeiten am ersten Kirmestag hin („Das hat sich bewährt“) und begrüßte das ca. 2.500 Besucher fassende Cranger Festzelt, „das viele Kirmesfans noch als Bayernzelt“ kennen, wieder auf dem Platz. Diesen dürfen Rockergruppen in Kutten übrigens nicht betreten: „In Abstimmung mit der Polizei werden wir dieses Kuttenverbot auch konsequent durchsetzen.“

      Platzmeister Tibo Zywietz, zuständig für die Architektur der Cranger Kirmes, sieht die Aufbauarbeiten voll in Soll und Plan: „Die Hitze setzt allen zu, aber die Schausteller sind gut vorbereitet und arbeiten zum Beispiel im Schichtdienst mit Siesta. Die großen Fahrgeschäfte wie Wasserbahn, Riesenrad, Achterbahn oder die Wilde Maus sind bereits da, weitere folgen am Montag.“ Besonders wies der Kirmesplaner gestern auf den „Aeronauten“ hin – der mobile Hochkettenflieger feiert „auf Crange“ seine Weltpremiere. Weitere Neuheiten auf dem größten Volksfest in NRW sind der Rundfahrbetrieb „Ghost Rider“, das Laufgeschäft „Kaleidoskop“, die Geisterbahn „Haunted Mansion“ sowie das Kinderkarussell „Willy der Wurm“. Beim Platzaufbau sorgt er dafür, dass der Besucherfluss immer weiter verbessert wird: „Wir haben an einigen neuralgischen Punkten auf dem Festplatz die Wege verbreitert und Kurven begradigt.“

      Buchungsplus bei den Crange-Erlebnissen
      Dass die Cranger Kirmes ihren Status immer wieder aufs Neue behauptet, liegt auch an einer, so Holger Wennrich, Geschäftsführer der Stadtmarketing Herne GmbH, „gewaltigen Werbekampagne“: „Wir erreichen ca. 30 Millionen Kontakte und nutzen 25 verschiedene Werbeformen und -formate.“ Nur auf Crange gelten übrigens die Crangetaler in Schlemmer- und Fahrpässen, mit denen der Kirmesbesuch etwas preiswerter wird. „Die 15.000 Schlemmerpässe waren in Windeseile ausverkauft, von den Fahrpässen gibt es noch einige“, so Wennrich, der noch eine weitere Erfolgsgeschichte, die es nur in Crange gibt, vorstellte: „Bei den exklusiven Crange-Erlebnissen verzeichnen wir bei den Buchungen ein Plus von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr.“

      Schausteller suchen händeringend Mitarbeiter

      Die Preise auf dem größten Volksfest in NRW sind, so Albert Ritter, wie es der Name verspricht: „Crange ist ein Volksfest mit volkstümlichen Preisen“, sagte der Vorsitzende des Deutschen Schausteller-Bundes (DSB). Er ergänzte übrigens den diesjährigen Kirmesslogan „Sei Crange!“ noch ein wenig: „Ich sage: Sei ein Wir von Crange. Wir Schausteller stecken hier in Crange ganz tief im Herzen der Bürgerinnen und Bürgerinnen. Diese Identifikation mit uns und mit der Kirmes ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal.“ Alleine fühlt sich der DSB-Chef aber auch bald an seinem Kirmes-Stand, denn: „Alle Schausteller suchen händeringend Mitarbeiter. Daher werde ich dem Arbeitsminister bei der Kirmeseröffnung noch einmal sagen, dass wir auch Langzeitarbeitslose einstellen.“
      Ritter kündigte zudem noch eine Neuheit an: „Um das Warten auf die Cranger Kirmes im Jahr 2020 zu verkürzen, feiern wir erstmals ein Bergfest in der Bochumer Jahrhunderthalle. Und zwar im Februar unter dem Motto ,Cranger Kirmes annodazumal‘.“




      Quelle: Stadtmarketing Herne
    • Crange, 29. Juli 2019

      Die Cranger Kirmes 2019 kann beginnen: Seit Montag (29. Juli) hängt die Zahl „535“ am Cranger Tor. Bereits am vergangenen Freitag nahmen Mitarbeiter des Fachbereiches Stadtgrün der Stadt Herne die alte Zahl ab und setzen die neue zusammen. Diese ziert nun mit der aktuellen Jahreszahl „535“ den traditionellen Torbogen. Neben vielen Kirmesfans schaute auch Horst „Graf Hotte“ Schröder, der sich für eine Änderung der bisherigen Zählweise eingesetzt hatte, bei der Montage im Eingangsbereich der Cranger Kirmes an der Dorstener Straße/Ecke Hauptstraße zu.

      Crange ist jünger geworden …

      Der Wechsel der Zahl hat in diesem Jahr einen besonderen Hintergrund. Bei einer öffentlichen Diskussion wurde die bisherige Zählweise kritisiert, denn diese wurde in Verbindung zum 500-jährigen Jubiläum der Cranger Kirmes gebracht, das von den Nationalsozialisten aus propagandistischen Gründen in den 1930er Jahren willkürlich festgesetzt worden war. Eine Expertenrunde empfahl, das Jahr 1484 als „Ankerdatum“ zu nehmen, als die „Freiheit Crange“ mit einem implizierten Marktrecht erstmals urkundlich erwähnt wurde. Daher wird in diesem Jahr die (symbolische) 535. Cranger Kirmes gefeiert.

      Damit ist das größte Volksfest in NRW um fast 50 Jahre jünger geworden, denn 1985, als auf dem offiziellen Kirmesplakat erstmals eine Zahl stand, wurde die 550. Cranger Kirmes begangen.

      Quelle: Stadtmarketing Herne
    • Herne, 31. Juli 2019

      Ein „Oscar“ für Oscar (Bruch)
      Düsseldorfer Schausteller erhält für das Riesenrad „Bellevue“ den Award „Bester auf Crange“. Ein Familien-Unternehmen in der 6. Generation

      Der Düsseldorfer Schausteller Oscar Bruch erhielt am Mittwoch (31. Juli) im Herner Rathaus die Trophäe „Bester auf Crange“. Seit 2009 würdigt die Stadt Herne mit diesem Preis im Vorfeld der Cranger Kirmes Schausteller, die sich in besonderem Maße mit dem größten Volksfest in NRW identifizieren und mit Innovation und Leidenschaft überzeugen. Der 56-jährige Unternehmer, der den Preis für sein Riesenrad „Bellevue“ erhielt, fühlte sich „sehr geehrt“: „Ich weiß das sehr zu schätzen, denn ich war schon als kleiner Bub hier. Die Cranger Kirmes ist ein ganz fester Punkt im Leben unserer Familie.“

      Oscar Bruch, Vater von fünf Kindern, lebt die Familientradition in der 5. Generation. Angefangen hat alles 1828, als der Schneider und „Caroussellführer“ August Ludwig Franz Bruch von seinem Bruder ein Karussell gebaut bekam. Seit 1848 unter dem Namen Bruch unterwegs, kauften sie 1898 das erste Riesenrad. Gerade einmal zehn Meter hoch, trotzdem der erste Baustein einer Erfolgsgeschichte. 1960 baute Wilhelm Bruch das erste transportable Stahlriesenrad, das schon 20 Meter in die Höhe ragte. Oscar Bruch senior gelang dann im Jahr 1978 nicht nur eine Premiere auf der Cranger Kirmes, sondern auf der ganzen Welt: Er baute die erste Looping-Achterbahn. Im Jahr 2000 zog er sich aus dem aktiven Geschäft zurück, Sohn Oscar junior übernahm die Geschäftsführung der Riesenrad e. K. Mittlerweile ist in dem Familien-Unternehmen die 6. Generation beschäftigt, denn Tochter Wiebke Bruch ist erstmals in Crange Betriebsleitern für das „Bellevue“.

      55 Meter hoch und etwa 350 Tonnen schwer


      Dieses Jugendstil-Riesenrad wurde 1994 erstmals auf dem Cranger Festplatz aufgebaut. Seitdem ist es Stammgast auf dem größten Volksfest in NRW und fehlte bis heute nur zweimal. Das Bellevue wird im Jahr auf sieben bis acht Volksfesten aufgebaut. Zu den technischen Daten: 55 m hoch, 26 m breit, 20,5 m tief und etwa 350 Tonnen schwer. Das Fahrgeschäft mit dem markanten „B“ im Stahlgerüst besitzt 42 Gondeln und wird sieben- bis achtmal im Jahr auf den verschiedensten Volksplätzen aufgebaut. Zum Unternehmen von Oscar Bruch gehören neben dem „Bellevue“ übrigens noch die Riesenräder „Sky Lounge Wheel“ und „Wheel of Vision“.

      Hernes OB Dr. Frank Dudda spricht von „Herzblutfaktor“

      Authentizität, Konzept, Qualität, die Idee, die Bedeutung für die Cranger Kirmes und nicht zuletzt der „Herzblutfaktor“ – nach diesen Kriterien entschied die Jury für Oscar Bruch. Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda in seiner Laudatio: „Für mich ist das Bellevue mehr als ein Symbol der Cranger Kirmes. Es ist ein Wahrzeichen. Jeder Besucher sieht es bei der Anfahrt bereits von der Autobahn 42 aus, es bestimmt die Skyline unserer Kirmes. Daher haben sich Oscar Bruch und seine ganze Familie diesen Award, den wir auch gerne ,Oscar‘ nennen, mehr als verdient.“ Eine Vorlage, die Albert Ritter sofort aufnahm: „Mit diesem Preis wird die ganze Familie, eine echte Schausteller-Dynastie, gewürdigt. Der Name Bruch hat in Schausteller-Kreisen einen sehr guten Klang, und zwar nicht nur in Deutschland“, so der Vorsitzende des Deutschen Schausteller-Bundes (DSB).

      Für elf Tage „Ehrenbürger“ der Stadt Herne

      Für Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda ist die Verleihung des Schausteller-Awards auch immer der beste Beweis dafür, dass „die elf tollen Tage endlich beginnen“. Zudem zeige der Preis, dass „wir die Arbeit aller Schausteller wertschätzen. Sie leisten etwas Besonderes, und wir partizipieren davon. Alle Schausteller sind für elf Tage Ehrenbürger unserer Stadt“.


      Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda hält die Laudatio auf den Preisträger.










      Die Presse drängt sich um die besten Plätze für Schnappschüsse.

      Der Preisträger bei seiner Rede.

      Quellen:
      Text: Stadtmarketing Herne
      Bilder: Björn
    • Crange, 7. August 2019

      Bei der Veranstaltung „Engagiert in Herne“ Geste der „Wanner Weiber“ sorgt für Gänsehaut und stehende Ovationen

      Das Zelt stand. Nicht kopf! Aber es stand! Stehende Ovationen gab es in der Cranger Festhalle für die „Wanner Weiber“. Mit ihrem einfallsreichen Kirmeswagen unter dem Motto „Endlich 18“ hatten sie beim Festumzug der Cranger Kirmes 2019 den ersten Platz belegt und stifteten bei der Preisübergabe im Rahmen der Veranstaltung „Engagiert in Herne“ den Siegerscheck in Höhe von 200 Euro spontan dem Förderverein des Ambulanten Palliativ- und Hospizdienstes im Evangelischen Krankenhaus Herne (EvK). Dieser hatte bei den Fußgruppen den zweiten Rang belegt und mit seiner Lebensfreude die Herzen aller Besucher gewonnen. Die Geste der „Wanner Weiber“ sorgte dann für Gänsehaut auf und vor der Bühne – die Emotionen kochten nicht nur beim sichtlich bewegten Moderator Werner Hansch über.

      „Engagiert in Herne“ ist jährlich ein großer Dank der Stadt an die unzähligen Ehrenamtlichen in Herne und Wanne-Eickel. „Das ist euer Abend“, rief Hernes Oberbürgermeister Dr. Frank Dudda daher auch in die vollbesetzte Cranger Festhalle, „sie alle sind Ehrengäste, weil sie sich für ihre Stadt engagieren. Und: Wir alle sind Crange!“. Den Umzug am ersten Kirmessamstag nannte Dudda einen „Festumzug der Herzen, der ungekünstelt 120.000 Menschen angelockt hatte“. Auch die Fußballer des DSC Wanne-Eickel wurden vom Oberbürgermeister gelobt. „Wunderbar, dass ihr den Kirmescup endlich mal nach Wanne-Eickel geholt habt“, gratulierte er der Mannschaft von Trainer Sebastian Westerhoff zum Erfolg im Fußballturnier um den Cranger Kirmes-Cup.

      Sieger stehen in vollem Ornat auf der Bühne

      Anschließend ehrte er gemeinsam mit Moderator Werner Hansch die Sieger des Festumzuges in den Kategorien Fußgruppen und Mottowagen – inklusive des emotionalen Höhepunktes mit der spontanen Spende der „Wanner Weiber“. Übrigens waren alle sechs Sieger, angefangen beim Team des Herner LWL-Museums für Archäologie, den „Laubenpiepern on Tour“ des KGV Löns Mühle über die Cranger Kirmes-Ritter bis hin zur Hundeschule Send, in vollem Ornat erschienen und ernteten auch dafür noch einmal verdienten Beifall.

      Ein Showprogramm, unter anderem mit Lokalmatador Frank Linder und seiner neuen Crange-Hymne, rundeten den Abend ab, den Werner Hansch so beschrieb: „Ihr Ehrenämtler seid das größte Aushängeschild dieser Stadt.“



      Eine feste Umarmung zwischen den „Wanner Weibern“ und den Vertretern des Palliativdienstes (orange T-Shirts) sorgten für den emotionalen Höhepunkt bei „Engagiert in Herne“.

      Foto: Michael Paternoga / Stadt Herne
      Quelle: Stadtmarketing Herne
    • Nachholfeuerwerk kann am Donnerstag, 8. August, steigen

      Am heutigen Dienstag um 12.30 Uhr hat die Stadt Herne als Veranstalterin in Abstimmung mit der Feuerwehr entschieden, dass das für Donnerstag angekündigte Höhenfeuerwerk wie geplant um 22.30 Uhr abgeschossen werden kann. Die Abschussstelle wurde geringfügig geändert und in Richtung Norden näher zur Halde Hoppenbruch hin verschoben.

      Angesichts der vergleichsweise trockenen ersten Jahreshälfte beobachtet die Stadt Herne zusammen mit der Feuerwehr die Böden und befindet sich in enger Abstimmung mit den Feuerwerkern. Über das Abschlussfeuerwerk am Sonntag, 11. August, wird Freitagmoren entschieden.

      Das für Freitag, 2. August, vorgesehene Eröffnungsfeuerwerk der Cranger Kirmes musste vorsorglich aufgrund der Witterungsbedingungen abgesagt werden.

      Hintergrund:
      Im vergangenen Jahr mussten das Eröffnungs- und das Abschlussfeuerwerk der Cranger Kirmes aus Sicherheitsgründen ausfallen. Es war zu trocken, und das Brandrisiko wurde von allen Verantwortlichen beim Veranstalter und bei der Berufsfeuerwehr Herne als zu hoch eingestuft. Für den Donnerstag, 8. August, wurde deshalb in diesem Jahr ein Nachholfeuerwerk angesetzt.